Service

Händlersuche

Tipps zum Umgang mit
mechanischen Uhren

Auch wenn eine MeisterSinger mit der Zeit nicht kleinlich umgeht: Mit der Qualität unserer Uhren nehmen wir es ganz genau. Präzise Schweizer Uhrwerke sorgen für höchste Ganggenauigkeit – geschützt durch hochwertige Edelstahlgehäuse. Und dass jede Uhr ein Unikat ist, belegt ihre individuelle Fertigungsnummer. Was die Garantie betrifft: Darauf können Sie sich verlassen: 24 Monate Garantie ab Kaufdatum. Sollten trotz unserer vielfältigen Qualitätskontrollen Fehler auftreten, beheben wir sie gegen Vorlage der Garantiekarte kostenfrei.

 

Damit Sie an dem Ergebnis jahrzehntelanger Uhrmacher-Erfahrung mindestens genauso lange Freude haben, finden Sie hier einige Tipps zum Umgang mit Ihrer MeisterSinger.

 

 

Wartung

Ihre mechanische Uhr wird von einer leistungsfähigen kleine Maschine angetrieben. Wie der Motor eines Fahrzeugs muss sie regelmäßig gewartet werden. Und wie ein Autoreifen nach einigen Jahren porös werden kann, müssen auch die Dichtungen der Uhr regelmäßig überprüft und ggf. erneuert werden. Dies und vieles mehr wird bei der regelmäßigen Inspektion Ihrer Uhr fachmännisch überprüft und durchgeführt. Eine Generalinspektion alle 3 Jahre ist zu empfehlen.

 

Wasserdichtheit

Wasser ist der größte Feind jeder mechanischen Uhr. Deshalb werden die MeisterSinger-Gehäuse wasserdicht konstruiert, sodass sie dem angegebenen Druck von drei, fünf oder zehn bar standhalten. Wasserdichtheit einer Uhr ist aber kein permanenter Zustand. Äußere Einflüsse können die Wasserdichtheit negativ beeinflussen, wie zum Beispiel altersbedingt porös gewordene Dichtungen.

 

Handaufzug

Die Krone liegt in der Ruheposition am Gehäuse an. Ziehen Sie Ihre Uhr in dieser Position durch Hin- und Herdrehen so lange auf, bis Sie einen Widerstand spüren.

Das Uhrwerk erreicht die höchste Genauigkeit, wenn es einmal am Tag aufgezogen wird. Bei vollem Aufzug hat ihre MeisterSinger je nach Modell zwar eine Gangreserve von 42 bis 48 Stunden, damit Sie aber das Aufziehen nicht vergessen, folgen Sie am besten dem bewährten Ratschlag, sie rituell immer zu einem bestimmten täglichen Anlass aufzuziehen – nach dem Aufstehen, beim Mittagessen, abends vor dem Schlafengehen oder zu einem anderen täglich wiederkehrenden Anlass.

 

Aufziehen einer Automatikuhr

Die Krone liegt in der Ruheposition am Gehäuse an. Setzen Sie das Uhrwerk durch ca. 15-maliges Hin- und Herdrehen der Krone in Bewegung. Der weitere Aufzug der Automatikuhr erfolgt durch die Bewegungen im Alltag. Theoretisch müssen Sie also die Automatikuhr nur einmal aufziehen. Sollte sie durch längeres Nichttragen zum Stillstand gekommen sein, bitte durch erneutes ca. 15-maliges Hin- und Herdrehen der Krone der Uhr eine ausreichende Anschubhilfe geben.